Gegner der E-Zigaretten verdrehen immer wieder die Ergebnisse der Chest Studie oder lassen wichtige Dinge unter den Tisch fallen.

Ich konnte mir zum Glück die Chest Studie noch in Volltext runterladen bevor sie dann plötzlich nicht mehr kostenlos  verfügbar war, ein Schelm wer da bis 2 zählen kann.

Da einige Gegner der E-Zigarette immer wieder auf die veränderungen in dieser Studie als Gesundheitsgefahr bezug nehmen möchte ich hier mal das ganze etwas hervorheben.

Eigentlich ist diese Veränderung sehr positiv zu bewerten da sich der FeNo wert bei den benutzern der E-Zigarette in kürzester Zeit verringert hat.

Bei diesem Test kamen Nichtraucher als Kontrollgruppe und Raucher als Testgruppe zum einsatz.

Die Kontrollgruppe musste an leeren E-Zigaretten ziehen damit ein verfälschen vorgebeugt wird.

Werte zu Beginn des Tests:

Kontrollgruppe (nichtraucher): 8.76ppb

Testgruppe (Raucher):13.02ppb Nach dem Inhalieren der E-Zigarette gab es bei den Rauchern eine massive veränderung des FeNo wertes, bei den Nichtrauchern nur eine geringe veränderung.

Kontrollgruppe:8.75ppb

Testgruppe:10.89ppb (ppb=parts per billion) Natürlich wird man jetzt hellhörig wenn es darum geht das es solche gravierenden veränderungen bei dem FeNo wert gibt der ein anhaltspunkt für eine entzündung in den Bronchien ist.

Man darf aber nicht vergessen das die Testgruppe aus Rauchern besteht welche sicher bereits vorschädigungen durch das Rauchen hatten, daher dürfte sich auch der hohe Startwert beim Testbeginn erklären.

Ob man jetzt eine schnelle verbesserung dieses wertes als Grund für eine so massive Warnung sehen sollte halte ich für mehr als fraglich, Es wird von Seiten der E-Zigarettengegner immer nur darauf hingewiesen das es hier eine veränderung gab, es wird einfach weggelassen das diese veränderung eigentlich positiv war da sich der Wert an den der Nichtraucher angenähert hat.

 

Die Händler von E-Zigaretten schlagen nun zurück nachdem Frau Barbara Steffens die E-Zigaretten kurzerhand ohne Rechtsgrundlage als Arzneimittel einstuft.

Viele User haben brisante Frage gestellt aber eine Antwortauf viele Fragen bleibt Frau steffens noch aus.

abgeordnetenwatch

 

Hier ist eine schöne Pressemitteilung über die Abmahnung

 

Es haben sich allerdings noch andere Händler zu einer Interessengemeinschaft zusammen gefunden, diese Händler gehen ebenso gegen die haltlosen Vorwürfe der NRW Gesundheitministerin vor.

Interview mit deren Anwalt

In Hamburg sind die Strassen mal wieder Spiegelglatt, vor unserer Haustür können wir bei solch einem Wetter immer wieder ein wunderbares Schauspiel beobachten.

Es ist eine ansteigende Strasse an der es eine Ampelkreuzung gibt. Schaltet diese Ampel nun von Rot auf Grün brauchen die Autos fast eine komplette Ampelphase zum Anfahren, ist die Strasse jedoch frei und die Ampel grün fegen die Autos ganz normal mit ca. 50km/h durch als ob es keinen Winter oder sowas wie Glätte gibt.

Angepasste Fahrweise sind wohl zu Zeiten von Winterreifenpflicht, ABS, ESP… nicht mehr nötig.

Man muss ja auch nicht damit Rechnen das jederzeit ein Fussgänger und evtl. sogar ein Kind zwischen parkenden Fahrzeuge auf die Fahrbahn laufen könnte.

Wenn ich sowas sehe frage ich mich ob die ganzen Technischen Hilfen nicht nur Sicherheit vortäuschen. Was viele nicht wissen ist Beispielsweise das Fahrzeuge ohne ABS auf Schnee einen kürzeren Bremsweg haben als Fahrzeuge mit ABS.

Keine Technische Einrichtung im Auto kann so viel Sicherheit bringen wie eine der Witterung angepasste Fahrweise.